Arbeitsbedingungen Industrialisierung – Geschichte der Arbeit
Ein Filmausschnitt aus der didactmedia®-DVD „Geschichte der Arbeit“ „Geschichte der Arbeit“ vermittelt einen historischen Längsschnitt von der Antike bis he...

didactmedia GmbH
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Ein Filmausschnitt aus der didactmedia®-DVD „Geschichte der Arbeit“
„Geschichte der Arbeit“ vermittelt einen historischen Längsschnitt von der Antike bis heute und benennt markante Wendepunkte. Heutzutage definieren wir uns in hohem Maße über unsere Arbeit. Doch das war nicht immer so. Arbeit war in der griechischen Antike für wohlhabende und freie Bürger tabu. Sie war etwas für Sklavinnen und Sklaven.
Auch im Mittelalter galt die Arbeit noch als Schinderei, und es wurde nur das Nötigste zum Lebensunterhalt getan. Erst die Handwerkszünfte hoben den Wert der Arbeit und die Identifikation damit. Das Medium zeigt den Wandel durch die Reformation im 16. Jahrhundert. Martin Luther erklärte die Arbeit zur Berufung und den Müßiggang zur Sünde. Der Mensch arbeitete nicht mehr, um zu leben, sondern man lebte, um zu arbeiten.
Der Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft sorgte im 19. Jahrhundert für weitreichende Veränderungen von Produktion und sozialen Verhältnissen. Das Medium zeigt die Arbeitsbedingungen und die Entstehung der Arbeiterschaft, von Sozialversicherungen und Wohlfahrt sowie die Organisation der Arbeiterbewegung.
Die marxistischen Ideen vom Klassenkampf wirkten bis weit ins 20. Jahrhundert. Das Medium zeigt das Verständnis von Rasse und Arbeit im Nationalsozialismus und von Frauen und Männern im „Arbeiter- und Bauernstaat“ DDR nach dem Zweiten Weltkrieg. Ebenso den Aufbau und das sogenannte Wirtschaftswunder im Westen mit Arbeitsmigration aus ganz Europa.
In der neuesten Geschichte wird auf den Strukturwandel in der Globalisierung zur Dienstleistungsgesellschaft eingegangen sowie ein Ausblick auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz gegeben und zur Diskussion gestellt.
Nähere Infos und zu bestellen bei: www.didactmedia.eu
„Geschichte der Arbeit“ vermittelt einen historischen Längsschnitt von der Antike bis heute und benennt markante Wendepunkte. Heutzutage definieren wir uns in hohem Maße über unsere Arbeit. Doch das war nicht immer so. Arbeit war in der griechischen Antike für wohlhabende und freie Bürger tabu. Sie war etwas für Sklavinnen und Sklaven.
Auch im Mittelalter galt die Arbeit noch als Schinderei, und es wurde nur das Nötigste zum Lebensunterhalt getan. Erst die Handwerkszünfte hoben den Wert der Arbeit und die Identifikation damit. Das Medium zeigt den Wandel durch die Reformation im 16. Jahrhundert. Martin Luther erklärte die Arbeit zur Berufung und den Müßiggang zur Sünde. Der Mensch arbeitete nicht mehr, um zu leben, sondern man lebte, um zu arbeiten.
Der Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft sorgte im 19. Jahrhundert für weitreichende Veränderungen von Produktion und sozialen Verhältnissen. Das Medium zeigt die Arbeitsbedingungen und die Entstehung der Arbeiterschaft, von Sozialversicherungen und Wohlfahrt sowie die Organisation der Arbeiterbewegung.
Die marxistischen Ideen vom Klassenkampf wirkten bis weit ins 20. Jahrhundert. Das Medium zeigt das Verständnis von Rasse und Arbeit im Nationalsozialismus und von Frauen und Männern im „Arbeiter- und Bauernstaat“ DDR nach dem Zweiten Weltkrieg. Ebenso den Aufbau und das sogenannte Wirtschaftswunder im Westen mit Arbeitsmigration aus ganz Europa.
In der neuesten Geschichte wird auf den Strukturwandel in der Globalisierung zur Dienstleistungsgesellschaft eingegangen sowie ein Ausblick auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz gegeben und zur Diskussion gestellt.
Nähere Infos und zu bestellen bei: www.didactmedia.eu
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Published
Dec 8, 2020
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