2016-03-18: Anything Goes! | Explore Related Clips like 'Tutti Frutti' 🍒
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GĂĽnther Abele
5 views • Mar 18, 2016
About this video
Zu diesem Clip stehen folgende weitere Clips in thematischer Beziehung: <br />Tutti Frutti http://dai.ly/x2chzlx <br />2016-03-18 The Usual Way http://dai.ly/x3yo4va <br />In "Tutti Frutti" sind die Pemutationsobjekte Früchte; "The Usual Way" behandelt deterministische Algorithmen. <br />Ein deterministisches Verfahren läuft stereotyp in der selben <br />vorhersehbaren Weise ab, bei einem Random-Verfahren ist der <br />Ablauf nicht vorhersehbar. <br />Gibt es eine Garantie, dass ein nicht vorhersehbarer Ablauf sein <br />vorbestimmtes Ziel IMMER reicht? <br />Strenggenommen gibt es eine Garantie nur für die Permutation mit 3 Objekten, welche ich zu Recht als "Too Easy" - (all)zu leicht <br />bezeichnet habe. <br />Sämtliche Permutationszustände lasse sich von der Grundstellung in entweder einer geraden oder einer ungeraden Anzahl von Vertauschungsschritten erreichen. <br />Im folgenden beziehe ich mich auf das gewählte Wort "AUS". <br /> Gerade Permutationen: AUS USA SAU <br />Ungerade Permutationen: SUA ASU UAS <br />Nun gibt es für einen Permutationszustand mit n Objekten (n*(n-1)/2) Folgezustände, und der Folgezustand gehört immer <br />zur entgegengesetzten Parität. Somit kann für die GHrundzahl 3 gesagt werden, dass sich von JEDEM Permutationszustand der <br />einen Parität JEDER Pemutationszustand der anderen Parität erreichen lässt. <br />Bei 4 Objekten ist das nicht mehr möglich: Hier erreicht man von einem Permutationszustand der einen Parität nur noch die Hälfte der Permutationszustände der anderen Parität. <br />Der Algorithmus, der den Random-Prozess lenkt, filtert nun aus der Gesamtheit aller möglichen Folgezustände diejenigen heraus, welche empfehlenswert sind. Dazu gibt er den Folgezuständen mit der geringsten Anzahl von Weiterentwicklungsmöglichkeiten den Vorzug. <br />Hat nun ein Folgezustand weniger als 4 Weiterentwicklungsmöglichkeiten, so schaltet sich Stufe Zwei des Filteralgorithmus zu. Ein solcher Folgezustand wandert auf die Dringlichkeitsliste. Stösst der Prozess nun auf einen Zustand, <br />der die Bedienung eines Zustandes auf der Dringlichkeitsliste ermöglicht, so wird dieser Zustand ausserhalb der Prioritätsregelung angewählt. <br />Ein weiteres Feature ist die Bearbeitung von Zuständen, welche direkt auf den Endzustand führen. Diese werden - nach bewährter Ampellogik - im Anzeigefeld rot markiert und sind in der Folge nicht mehr anwählbar. Somit ist das Ende eines Prozesses stets ein deterministischer Ablauf. <br />Es besteht freilich auch die Möglichkeit, dass ein kritischer Permutationszustand - weniger als zwei verzweigungsmöglichkeiten - den weiteren Prozessablauf <br />blockiert. In diesem Fall wird - in Stufe Drei - ein solcher Zustand <br />an eine frühere Stell des Prozesses verschoben, an welcher er noch über Weiterentwicklungsmöglichkeiten verfügt. Von dieser Stelle aus wird der Prozess wieder aufgenommen. <br />Für 7 Objekte - 5040 Zustände - ergab sich folgendes Resultat: <br />Untersuche Fälle: 50 <br />sofort erfolgreich: 47 <br />nach Zurückentwicklung erfolgreich: 2 <br />Fehlschläge: 1
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Duration
3:24
Published
Mar 18, 2016
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